Koreanisches Bibimbap
Originell, ungewöhnlich, pikant, farbenfroh und lecker! Koreanisches Bibimbap ist ein traditionelles Gericht der koreanischen Küche: Reis, der mit Gemüse, Pilzen, Ei und Fleisch serviert wird. Sie können je nach Vorliebe die unterschiedlichsten Varianten dieses Gerichts zubereiten.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man koreanisches Bibimbap? Die Zutaten vorbereiten. Gleich zu Beginn die Sesamsamen in einer trockenen Pfanne rösten, um sie später einfach zu den Zutaten geben zu können, außerdem den Knoblauch hacken und die Zwiebel zerkleinern.
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Schritt 2
Runden, nicht parboiled Reis nehmen, in einen Topf geben und 2–3 Mal waschen. Dann erneut Wasser über den Reis gießen und 30 Minuten einweichen lassen. Danach das Wasser abgießen, frisches im Verhältnis 1:1 dazugießen und den Reis bei geschlossenem Deckel kochen. Sobald das Wasser kocht, die Temperatur auf die niedrigste Stufe reduzieren und den Reis 20 Minuten kochen. Dann den Herd ausschalten und den Reis noch 10 Minuten unter dem Deckel fertig garen lassen.
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Schritt 3
Das Rindfleisch in dünne Streifen von 1 cm Breite schneiden. Das Rindfleisch mit Knoblauch, Frühlingszwiebeln, schwarzem Pfeffer, Sojasoße (0,5 EL), Honig und Sesamöl (1 EL) mischen. Das Fleisch 30 Minuten marinieren. Danach in der Pfanne 5 Minuten bei hoher Temperatur braten.
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Schritt 4
Das Gemüse für das Bibimbap vorbereiten. Die Karotte in dünne, etwa 5 cm lange Streifen schneiden. Am besten verwendet man dafür einen Hobel mit spezieller Klinge für feine Streifen. Man kann aber auch mit dem Messer arbeiten. Die Karotte leicht salzen und in der Pfanne bei starker Hitze 2–3 Minuten braten.
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Schritt 5
Den Spinat waschen. In einem separaten Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und den Spinat 30–40 Sekunden blanchieren. Danach in kaltem Wasser abspülen und leicht ausdrücken, um überschüssiges Wasser loszuwerden.
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Schritt 6
Den Spinat in Streifen oder mittelgroße Stücke schneiden. Danach mit gehackter Zwiebel und Knoblauch (je 0,5 TL), etwas Sesamöl, Salz und Pfeffer mischen.
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Schritt 7
Die Zucchini in feine Streifen schneiden, dabei das Kerngehäuse nicht verwenden. Die Streifen salzen und 15 Minuten marinieren.
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Schritt 8
Dann die Flüssigkeit abgießen, gehackte Zwiebel (0,5 EL), gehackten Knoblauch (0,25 TL) und Sesamöl hinzufügen. Die Zucchini in der Pfanne ein paar Minuten bei mittlerer Hitze braten.
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Schritt 9
Die Gurke wie das ganze Gemüse in Streifen schneiden.
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Schritt 10
Genau dasselbe wie mit der Zucchini machen. Nur muss die Gurke nicht gebraten werden.
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Schritt 11
Die Pilze vorsichtig waschen und trocken tupfen. Die Shiitake in dünne Scheiben schneiden. Leicht in Pflanzenöl anbraten. Am Ende des Bratens etwas Sojasoße hinzufügen.
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Schritt 12
Die Salatblätter grob schneiden.
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Schritt 13
Zwei Spiegeleier braten.
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Schritt 14
In jede Schüssel eine Portion Reis geben. Rundherum auf dem Reis die übrigen Zutaten in Häufchen anrichten (Gemüse und Fleisch).
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Schritt 15
In die Mitte das Spiegelei legen.
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Schritt 16
Das Bibimbap mit der koreanischen Chilipaste Gochujang würzen. Obenauf mit Sesam bestreuen.
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Schritt 17
Vor dem Essen vermischt jeder Gast alle Bestandteile in der Schüssel gut. Bibimbap kann man außerdem mit Noristreifen garnieren (nach Wunsch). Guten Appetit!
- Wie isst man Bibimbap? Dieses Gericht isst man nicht getrennt, wie es viele Ausländer tun. Darauf weist schon der Name des Gerichts hin, denn aus dem Koreanischen übersetzt bedeutet Bibim Vermischen und bap Reis. Das Vermischen selbst geschieht am Tisch unmittelbar vor dem Essen.
- Tatsächlich können in Korea für Bibimbap verschiedene Zutaten verwendet werden. Das hängt davon ab, in welcher Gegend es zubereitet wird und was dort wächst. Zu Hause machen koreanische Hausfrauen Bibimbap oft aus Beilagen, die von früheren Mahlzeiten übrig geblieben sind. Das ist sehr bequem und praktisch. So besteht das Gericht selbst aus Reis, Ei und mehreren Arten von Beilagen. Wenn Sie Bibimbap zubereiten, können Sie also getrost zum Beispiel nicht 7 Beilagen, sondern 3–4 verwenden. Das reicht schon völlig aus. Aber je mehr Beilagen, desto abwechslungsreicher und geschmacklich reicher wird das Gericht.
- Spüren Sie den Geschmack jeder Zutat dieses Gerichts und die Harmonie aller Zutaten zusammen!
- Beim Hinzufügen von Sojasoße sollten Sie bedenken, dass sie recht salzig schmeckt. Reduzieren Sie die Gesamtmenge an Salz, sonst riskieren Sie, zu versalzen.
- Verwenden Sie zum Braten Öl mit hohem Rauchpunkt! Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter Karzinogene. Unraffinierte Öle haben, von seltenen Ausnahmen abgesehen, einen niedrigen Rauchpunkt. Sie enthalten viele ungefilterte organische Partikel, die schnell zu verbrennen beginnen. Raffinierte Öle sind hitzebeständiger, ihr Rauchpunkt ist höher. Wenn Sie im Ofen, in der Pfanne oder auf dem Grill kochen wollen, achten Sie darauf, ein Öl mit hohem Rauchpunkt zu verwenden. Die gängigsten Öle mit hohem Rauchpunkt sind raffiniertes Sonnenblumen-, Oliven- und Traubenkernöl.
- Welche Zucchini eignen sich am besten? Wählen Sie junge Früchte mit zarter Schale. Waschen und schälen Sie sie. Ganz dünne Schale muss man nicht unbedingt abschneiden. Wenn Sie reifere Zucchini verwenden, schneiden Sie die harte Schale ab und entfernen Sie das Kerngehäuse.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Rundkornreis - 330 kcal/100 g
- Rindfleisch, mager - 158 kcal/100 g
- Ausgelassenes Rinderfett - 871 kcal/100 g
- Gekochte Schweinekeule - 269 kcal/100 g
- Gepökeltes Rindfleisch - 216 kcal/100 g
- Rinderbrust - 217 kcal/100 g
- Rindfleisch, fett - 171 kcal/100 g
- Rinderschulter - 137 kcal/100 g
- Rinderbraten, mager - 200 kcal/100 g
- Rinderkeule - 104 kcal/100 g
- Rinderoberschale - 127 kcal/100 g
- Rinderrippen - 233 kcal/100 g
- Ochsenschwanz - 184 kcal/100 g
- Shiitake - 34 kcal/100 g
- Spinat - 22 kcal/100 g
- Zwiebeln - 41 kcal/100 g
- Gurken, frisch - 15 kcal/100 g
- Zucchini - 23 kcal/100 g
- Karotten - 33 kcal/100 g
- Karotten, gekocht - 25 kcal/100 g
- Getrocknete Karotten - 275 kcal/100 g
- Salatblätter - 12 kcal/100 g
- Hühnerei - 157 kcal/100 g
- Knoblauch - 143 kcal/100 g
- Frühlingszwiebeln - 19 kcal/100 g
- Sojasoße - 51 kcal/100 g
- Honig - 400 kcal/100 g
- Sesamöl - 899 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
- Nori - 54.5 kcal/100 g
- Sesam, geschält - 582 kcal/100 g
- Sesamsamen, getrocknet, ganz - 563 kcal/100 g
- Schwarzer Pfeffer, gemahlen - 255 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
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