Gemüseragout mit Zucchini, Auberginen und Kohl
Saftig und aromatisch, für jeden Tag – schnell, einfach und günstig! Gemüseragout aus Zucchini, Auberginen und Kohl ist eine praktische und leckere Beilage, die zu jeder Jahreszeit möglich ist, denn das Gemüse kann man nach Saison wählen und so jedes Mal einen neuen Geschmack schaffen. Die Zubereitung ist ganz einfach – einfach alles schneiden und im Topf schmoren!
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie macht man Gemüseragout aus Zucchini, Auberginen und Kohl? Zuerst die benötigten Zutaten laut Liste vorbereiten. Die Gemüseauswahl kann man nach Geschmack ändern und ergänzen. Zum Beispiel Zwiebeln, Kartoffeln, Patissons usw. dazugeben. Ich habe unraffiniertes Sonnenblumenöl, man kann aber jedes Pflanzenöl nach Geschmack verwenden.
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Schritt 2
Die Zucchini gründlich waschen, trocknen und je nach Durchmesser in halbe oder viertel Scheiben schneiden. Die Stücke sollen so groß sein, dass die Zucchini beim Schmoren nicht zerkochen und sich gut essen lassen. Welche Zucchini eignen sich am besten? Junge Früchte mit zarter Schale wählen. Bei reiferen Zucchini die grobe Schale abschneiden und das Kerngehäuse herausschneiden.
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Schritt 3
Die Auberginen ebenso je nach Durchmesser schneiden. Ich habe sie geviertelt.
Sind die Auberginen bitter, salzen und 10 Minuten stehen lassen. Dann abspülen. Die ausgetretene Flüssigkeit abgießen, die Auberginen abspülen und mit der Zubereitung beginnen. Beachten Sie, dass es in manchen Fällen nicht nötig ist, die Bitterstoffe aus den Auberginen zu entfernen – junges Gemüse und einige besondere Sorten sind meist nicht bitter.
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Schritt 4
Die Karotten schälen und in Halbscheiben schneiden.
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Schritt 5
Die Paprika entkernen und in kleine Würfel schneiden.
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Schritt 6
Den Kohl fein schneiden und dabei die harten Stellen um den Strunk auslassen. Am besten jungen Kohl wählen.
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Schritt 7
Die Tomaten in mittelgroße Stücke schneiden. Saftige, aber feste Tomaten wählen. Weiche Früchte halten die Form schlecht, beim Schneiden und Garen zerfallen sie zu einer formlosen Masse und verderben das Aussehen des Gerichts.
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Schritt 8
Pflanzenöl in einen Topf oder Kasan gießen. Dann schichtweise Karotten, Zucchini, Kohl, Paprika, Auberginen und Tomate einlegen. Jede Schicht leicht mit Gemüsegewürz (nach Wunsch), Salz und Pfeffer bestreuen. Ein Glas Wasser in den Topf gießen.
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Schritt 9
Den Topf mit dem Gemüse auf den Herd stellen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 20 Minuten schmoren.
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Schritt 10
Wenn das Gemüse viel Saft abgegeben hat, vorsichtig abschmecken. Zucker dazugeben, bei Bedarf nachsalzen und nach Geschmack pfeffern. Alles vorsichtig umrühren. Zugedeckt bei schwachem Köcheln weitere 20-25 Minuten schmoren, bis das Gemüse gar ist. Guten Appetit!
gut zu wissen
Wenn Sie fertige Gewürzmischungen verwenden, unbedingt die Zutatenliste auf der Packung lesen. Oft ist in solchen Mischungen bereits Salz enthalten, das sollten Sie berücksichtigen, sonst riskieren Sie, das Gericht zu versalzen.
Da jeder Salzigkeit, Süße, Bitterkeit, Würze, Säure und Schärfe anders empfindet, Gewürze, Kräuter und Würzmittel immer nach eigenem Geschmack zugeben! Wenn Sie ein Gewürz zum ersten Mal verwenden, bedenken Sie, dass es Gewürze gibt, bei denen man besonders darauf achten muss, nicht zu viel zu nehmen (zum Beispiel Chili).
Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter krebserregende. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
- Wenn Sie fertige Gewürzmischungen verwenden, unbedingt die Zutatenliste auf der Packung lesen. Oft ist in solchen Mischungen bereits Salz enthalten, das sollten Sie berücksichtigen, sonst riskieren Sie, das Gericht zu versalzen.
- Da jeder Salzigkeit, Süße, Bitterkeit, Würze, Säure und Schärfe anders empfindet, Gewürze, Kräuter und Würzmittel immer nach eigenem Geschmack zugeben! Wenn Sie ein Gewürz zum ersten Mal verwenden, bedenken Sie, dass es Gewürze gibt, bei denen man besonders darauf achten muss, nicht zu viel zu nehmen (zum Beispiel Chili).
- Jedes Öl ist nur bis zu einer bestimmten Temperatur gesund – dem Rauchpunkt, bei dem das Öl zu verbrennen beginnt und sich darin giftige Stoffe bilden, darunter krebserregende. Wie man die Brattemperatur bestimmt, welches Öl sich am besten zum Braten eignet und welches man besser gar nicht verwendet, lesen Sie hier.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Auberginen - 24 kcal/100 g
- Zucchini - 23 kcal/100 g
- Weißkohl - 28 kcal/100 g
- Weißkohl, gekocht - 21 kcal/100 g
- Paprika - 27 kcal/100 g
- Karotten - 33 kcal/100 g
- Karotten, gekocht - 25 kcal/100 g
- Getrocknete Karotten - 275 kcal/100 g
- Tomaten - 23 kcal/100 g
- Pflanzenöl - 873 kcal/100 g
- Getrocknete Gewürze - 240 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Zucker - 398 kcal/100 g
- Schwarzer Pfeffer, gemahlen - 255 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
