Mamaliga aus Maisgrieß nach moldauischer Art
Originell, schön, gesund und preiswert! Mamaliga aus Maisgrieß ist ein moldauisches Nationalgericht, sie ist nicht süß und wird oft als Beilage zu Fleisch, Fisch oder Geflügel gereicht. Man kann sie aus Maismehl oder Maisgrieß zubereiten. Die fertige Mamaliga hat eine leuchtend goldene Farbe.
Zubereitung Schritt für Schritt
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Schritt 1
Wie kocht man Mamaliga aus Maisgrieß? Die Zutaten vorbereiten. Es sind nur wenige, die wichtigsten sind Grieß und Wasser. Die Butter, die ganz am Ende des Kochens hinzugefügt wird, sollte von guter Qualität sein und dem GOST entsprechen, denn von ihrem Geschmack hängt der Geschmack des Breis ab. Kurkuma ist keine Pflichtzutat, ich habe sie für eine kräftigere Farbe hinzugefügt.
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Schritt 2
Den Maisgrieß gründlich waschen, bis das Wasser klar ist. Das ist nötig, um die gesamte Stärke aus dem Mais auszuwaschen, sonst schmeckt die fertige Mamaliga bitter.
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Schritt 3
Den Maisgrieß in eine Sauteuse mit dickem Boden oder einen Kasan geben. Kurkuma und Salz hinzufügen.
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Schritt 4
Heißes Wasser hineingießen und verrühren.
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Schritt 5
Die Sauteuse auf starke Hitze stellen und zum Kochen bringen. Dann die Hitze auf die niedrigste Stufe reduzieren. Den Grieß etwa 7 Minuten kochen und dabei gelegentlich umrühren, damit er unten nicht anbrennt.
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Schritt 6
Sobald die sichtbare Flüssigkeit verdampft ist und der Brei Blasen zu werfen beginnt, ihn ständig rühren. Die Mamaliga so etwa 10 Minuten kochen, bis sie dick ist.
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Schritt 7
Dann die Sauteuse vom Herd nehmen.
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Schritt 8
Die Butter zur Mamaliga geben und verrühren.
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Schritt 9
Die Oberfläche der Mamaliga mit einem Spatel glatt streichen.
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Schritt 10
Die Sauteuse mit einem Deckel abdecken und den Brei bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.
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Schritt 11
Den abgekühlten Brei auf einen Teller stürzen.
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Schritt 12
Die Mamaliga mit einem gefetteten Faden oder einem Messer in Portionsstücke schneiden. Das Messer muss unbedingt eingefettet werden, da die Mamaliga stark an der Klinge klebt. Mamaliga wird mit saurer Sahne, Brinsen, Käse, Grieben oder Speck serviert.
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Schritt 13
Guten Appetit!
- Mamaliga ist ein traditionelles rumänisches Gericht, das bei den Bauern sehr beliebt war. Mit der Zeit wurde die Mamaliga nicht nur in Rumänien, sondern auch in Moldau, Abchasien und anderen Ländern weit verbreitet. Im Kaukasus erhielt dieses Gericht den Namen „Gommi“, und in Ossetien nennt man es „Mamalyj Kjeber“, was wörtlich „ein Stückchen Leben“ bedeutet. Früher wurde Mamaliga in einem gusseisernen Topf zubereitet. Für die Zubereitung verwendete man Maismehl, Salz und Wasser. Heute bilden dieselben Zutaten wie vor vielen Jahren die Grundlage des Rezepts. Geändert haben sich wohl nur das Kochgeschirr und die Zubereitungsart.
- Da das Empfinden für Salzigkeit, Süße, Bitterkeit, Würze, Säure und Schärfe bei jedem individuell ist, fügen Sie Gewürze, Würzmittel und Kräuter immer nach Ihrem Geschmack hinzu! Wenn Sie ein Gewürz zum ersten Mal verwenden, bedenken Sie, dass es Gewürze gibt, bei denen es besonders wichtig ist, sie nicht zu überdosieren (zum Beispiel Chili).
- Wichtig! Alle Geheimnisse der Auswahl und die Feinheiten der Zubereitung lesen Sie im Artikel über Maisgrieß.
- Für die Zubereitung verwendet man am besten geschmacksneutrales gefiltertes oder abgefülltes Wasser. Wenn Sie Leitungswasser verwenden, bedenken Sie, dass es dem Gericht einen unangenehmen, charakteristischen Beigeschmack verleihen kann.
Kalorien möglicher Zutaten dieses Gerichts
- Maisgrieß - 337 kcal/100 g
- Wasser - 0 kcal/100 g
- Butter 82 % - 734 kcal/100 g
- Ungesalzene Butter - 709 kcal/100 g
- Ungesalzene Bauernbutter - 661 kcal/100 g
- Gesalzene Bauernbutter - 652 kcal/100 g
- Butterschmalz - 869 kcal/100 g
- Kurkuma - 325 kcal/100 g
- Salz - 0 kcal/100 g
